Über Apo Island haben wir viel gutes gehört und gelesen, deshalb machten wir uns mit dem Boot von Tagbilaran (Bohol) auf nach Dumaguete (Negros), von wo aus wir mit einem Tricyclo nach Malatapay fuhren. Von dort aus schipperte uns ein Inselbewohner mit seiner kleinen Bangka (Boot) in 30 Minuten nach Apo Island.

Die Insel hat nur zwei kleine „Hotels“ und drei Homestays und ist überhaupt nicht überlaufen von Touristen. Strom ist nur ab Sonnenuntergang bis 21.30 (Generator) verfügbar, danach ist es stockdunkel. Von Romantik im Kerzenlicht oder so ähnlich, leider keine Spur.  Es gibt kein fliessend Wasser auf der Insel, nur Regenwasser mit welchem man sich „Indian shower – like“ waschen kann. Wifi gibt es logischerweise auch keines. Ursprünglich war geplant 4 Nächte auf Apo Island zu verbringen. Weil die Insel ziemlich verschlafen ist und wir in einem Homestay nächtigten, wo es für uns leider ziemlich schwierig war etwas zu Essen zu bekommen, entschieden wir uns nach 2 Nächten wieder abzureisen.

Viele der Dorfbewohner sind leider nicht so freundlich wie wir es bisher von den Philippinern kennen und sind gegenüber fremden bzw. Touristen eher skeptisch.

Nichts desto trotz hatten wir eine schöne Zeit auf der Insel mit der atemberaubendsten Unterwasserwelt, welche wir bisher gesehen haben. Vom Strand aus konnte man ins Farbenfrohe Riff eintauchen und sah jedes mal diverse Schildkröten sowie Lionfische und vieles mehr.

An Tobi’s Geburtstag entschieden wir uns, eine Bangka zu chartern und auf die 2h entfernte Insel Siquijor zu schippern. Bilder folgen…

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Wir sind Vale & Tobi und zusammen reisen wir seit dem 4. November 2014 für 13 Monate um die Welt. Immer mit dabei, unsere GoPro Hero 3+ und die Samsung NX3000 mit der wir dich auf dem laufenden halten. Auf Globetourists.ch findest du Inspiration zu Reiszielen & weitere praktische Tipps.
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