Die Kolonialstadt Granada liegt am Nicaraguasee, wie auch die Isla de Ometepe und ist eine echte Augenweide, wobei es uns manchmal fast „gestellt“ vorkam. Alles schien so perfekt. Die Häuser sind schön gestrichen, die Strassen ziemlich sauber… Wir hatten oft das Gefühl durch eine Filmkulisse zu gehen.

Uns hat Granada trotz des fast zu perfekten Flairs, sehr gut gefallen. Die Stadt ist gemütlich und ruhig, so dass wir in Ruhe durch die Strassen und Gassen flanieren konnten, um ein paar Fotos von den Kolonialbauten zu schiessen und uns anschliessend in einem der hübschen Lokale ein Bier gönnten. Schöne Restaurants und Café’s hats dort definitiv, wobei die Preise z.T. etwas hoch sind. (Unser Liebling war das Garden Café)

Der Markt in Granada war auch so richtig cool. Wir lieben Märkte auf der ganzen Welt obwohl es manchmal etwas eklig ist wenn man das Fleisch herumliegen sieht. Der Markt in Granada war richtig lebendig und wir durchforsteten in der Früh alle Gassen bis in die hinterste und genossen den Kulturellen Einblick. Wir haben uns dort mit Früchten eingedeckt, welche spotbillig waren und Tobi hat von einem älteren Herr auf der Strasse eine Machete, welche er zum schleifen brachte, ergattert. Ein tolles Erlebnis!

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