Von Palomino aus, nahmen wir erneut den Bus, um nach Taganga zu gelangen. Taganga ist nur wenige Autominuten von Santa Marta entfernt und besteht aus einer schönen, kleinen Bucht. Im Ort selbst ist wenig los, einige verrückte sind dort wohl hängengeblieben:) Taganga ist ziemlich verschlafen aber irgendwie ganz schön.

Wir hatten ein wunderschönes Hostel etwas abseits, mit einer Küche, wo wir jeweils selbst ein Nachtessen zubereiteten. Das Hostel hatte auch eine grosse, einladende Dachterasse mit Sicht aufs Meer wo wir abends gerne ein Bier getrunken haben.

Am Strand lernten wir Louis kennen, eine Begegnung auf unserer Reise, welche wir so schnell wohl nicht vergessen werden. Er kommt ursprünglich von Aruba auf den Niederländischen Antillen und ist nach Kolumbien ausgewandert. Wir waren uns nicht ganz sicher, welche seiner Geschichten nun wahr sind und welche doch nur Hirngespinste. Er machte einen ziemlich verwirrten Eindruck, aber war ein Herzens-lieber Mensch, der sich rührend um seine zwei Strassenhunde Chico & Tu, kümmerte. Zum Schluss unserer Begegnung gab er uns ein Stoffband in den Kolumbischen-Wappenfarben und sprach uns einen Segen aus, worauf wir ihm einige Pesos gaben und uns von ihm verabschiedeten.

Wir genossen die letzten Tage zusammen mit Brigitte, am „Festland Kolumbiens“, bevors für uns nach San Andrés weiter ging (Flug von Santa Marta aus) und für sie nach Peru.

 

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